Das Leid der Deutschen in Polen vor, während und nach dem 2. Weltkrieg:

 

An das Leid dieser Menschen erinnert heute so ziemlich nichts mehr. In den nach dem 1. Weltkrieg an Polen verlorenen deutschen Gebieten und in anderen deutschen Kolonien in Polen wurden Hunderttausende zurückgebliebene Deutsche vor dem 2. Weltkrieg  grausam massakriert oder in polnische Arbeitslager im Osten deportiert und keiner konnte sie schützen, denn diese deutschen Provinzen gingen nach dem 1. Weltkrieg verloren. Viele Einwohner flüchteten nach Deutschland und viele konnten es nicht, denn sie wurden von Polen auch noch an der Flucht gehindert. Polnische Banden überfielen die Dörfer in Westpreußen, Posen, Oberschlesien und in den deutschen Kolonien in Mittel- und Ostpolen und die Bevölkerung schlief vor Angst nachts in den Wäldern. Die Toten konnte keiner zählen.

Zusätzlich kamen tagtäglich polnische Banden über die deutsche Grenze nach Ostpreußen und massakrierten die deutschen Bauern auf dem Feld. Sie schikanierten die Deutschen, die über den Korridor nach Ostpreußen wollten. Sie schossen Lufthansa-Maschinen über der Ostsee ab und begangen viele Verbrechen mehr.

Der Hass von Polen auf alles Deutsche, der schon ca. 1600 begann, ist unerklärlich, denn Deutsche hatten Polen nie etwas getan. In den Ostprovinzen gab es schon immer polnische Minderheiten. Sie wurden respektiert und es gab ein friedliches Miteinander. Diese Polen in den deutschen Ostprovinzen fühlten sich letztendlich als Deutsche und mussten zu Kriegsende ebenfalls auf die Flucht nach Westen.

Das Verhalten der Polen gegenüber den Deutschen sah dagegen ganz anders aus. Hier mal ein Video mit der Geschichte. Wer glaubt, dass Hitler in Polen nur mal so einmarschierte, weil Polen Radio Gleiwitz überfielen, der hat  die Propaganda der Siegermächte gesehen und nicht weiter nachgedacht. Grundsätzlich tat Hitler nämlich nichts ohne guten Grund. Durch seinen Einmarsch in Polen hat er sehr vielen Deutschen, die dort lebten, das Leben gerettet und viele vor den polnischen Arbeitslagern in Ostpolen für Deutsche bewahrt. Er hat damit keinen Weltkrieg anzetteln wollen. Er konnte dieses unendliche Leid an dem deutschen Volk nicht mehr ansehen.

Als Hitler die Wehrmacht in Polen einmarschieren ließ, wurden die für die Massaker verantwortlichen Polen nach einem Verfahren hingerichtet. Noch in den allerersten Kriegstagen geschahen einige weitere Massaker von Polen an Deutsche, so z.B. der „Bromberger Blutsonntag“, wo mehrere tausende von Deutschen dieser Stadt erschossen oder mit Messern, Axt, Knüppel und anderen einfachem Werkzeug erschlagen wurden und größtenteils in die Weichsel geworfen wurden. Die Toten wurden noch bis Danzig an Land gespült und die meisten Leichen dürften wohl in die Ostsee getrieben worden sein. Dieses Massaker an der Bevölkerung, einschl. Frauen, Kinder und Alte, ist durch nichts zu rechtfertigen und wer glaubt, dass so etwas nur in Bromberg geschah, der ist naiv. Googlet doch ein wenig danach und bedenket immer: Die Geschichte wurde von den Siegermächten geschrieben und wurde arg zum Nachteil der Deutschen verharmlost.

Gerne werden die Massaker von Polen an Deutschen vor und in den ersten Tagen des Krieges als Racheakt der Polen wegen dem deutschen Einmarsch ausgelegt. Dabei wird weggelassen, dass der Krieg zu der Zeit noch nicht begonnen bzw. gerade erst begonnen hatte, dass die Gräueltaten erst mit Einmarsch der Wehrmacht in Polen langsam endeten und dass diese Gräueltaten eine riesige Provokation darstellten. Hier liegt eine Geschichtsverdrehung vor! Und selbst wenn es keine Verdrehung wäre, liegt immernoch ein Völkermord vor! Diese Menschen mussten nur in Polen leben, weil ihr Land durch das Diktat von Versailles an Polen abgegeben werden musste.

Zu Ende des 2. Weltkrieges wurde von Polen und Russen noch einmal deutsches Land geraubt (Ostpreußen, Schlesien, Ostbrandenburg), dieses Mal durch Raubmord. Die Bevölkerung wurde so gewalttätig vertrieben, dass mindestens 3 Millionen Zivilisten starben.  Es gibt keine gesetzliche Grundlage, dass der Verlierer eines Krieges Land an die Siegermächte abgeben muss. Ansonsten muss sie mir mal jemand nennen. Diesen armen Menschen wurde nicht nur das Land, die Ernte und das Vieh gestohlen, sondern auch ihre Häuser und ihr Privateigentum. Obendrein wurden viele grausam getötet, die Frauen und Mädchen größtenteils brutal vergewaltigt und sehr viele Männer, Frauen und Mädchen wurden in Arbeitslager nach Russland verschleppt, aus denen sie nicht zurückkamen. In Schlesien wurden sehr viele zurückgebliebene Deutsche in polnische Arbeitslager deportiert. Hier mal etwas vom Arbeitslager Lambsdorf in Schlesien: und hier etwas über das Lager Zkoda. Man kann auch mal danach googeln. Da findet man noch viel mehr.  Sehr interessant ist auch die Geschichte von Herrn Reich-Ranicki in Polen (s. hier: ). Darüber hat er zu seinen Lebzeiten nie etwas erzählt.

Polen bekam bei zwei Gelegenheiten große Teile deutschen Landes, einschl. Häuser, Acker, Vieh und Privateigentum. Es gibt wohl keinen größeren Profiteur der Weltkriege als Polen. Polen wäre ansonsten nur ein kleines Land in Europa. Trotz allem Leid fühlen sich Polen heute auf gestohlenem deutschen Boden, in gestohlenen Häusern und auf einer Vielzahl von Massengräbern mit deutschen Zivilisten und Soldaten, auf denen sie leben müssen,  anscheinend sehr wohl. Heute klauen Polen unsere Autos und alles was nicht niet- und nagelfest ist. So etwas müssten Deutsche einmal machen.

Das Ritual für die Deutschen in dem heutigen Polen habe ich im Dezember 2012 bei Vollmond unter einem besonderen Apfelbaum auf einer ganz besonderen Wiese im Taunus abgehalten. Auf dieser Wiese trifft sich abends bei Vollmond schon seit über 20 Jahren eine Gruppe von überwiegend Frauen, halten dort ein Ritual mit Kräutern und Gesang ab, ehren die vier Elemente und wünschen sich gegenseitig eine gute neue Mondzeit. Manchmal schicken sie auch gemeinsam Licht in Kriegsgebiete oder an Unglücksorte. Die Wiese, auf der Apfelbäume wachsen, steht besonders schön, und am schönsten ist der Apfelbaum, unter dem seit Jahren regelmäßig das Ritual abgehalten wird. Er hat eine besondere Energie.

Unter dem Apfelbaum habe ich geräuchert und mit Blumen einen Kranz gebildet. Ich meine, mein Ritual hat durchaus etwas gebracht. Ich hatte danach ein gutes Gefühl.

 

Die Deutschen in Polen  nach dem 1. und dem 2. Weltkrieg

 

Ich rufe alle Zivilisten, die vor, während und nach dem 2. Weltkrieg Opfer von Gräueltaten, Flucht und Vertreibung in Westpreußen, Posen, in Oberschlesien, im Korridor aber auch aus deutschen Siedlungen in Mittelpolen waren und sich noch auf Erden befinden.

Liebe Wesen, ich habe Euch nicht vergessen!

Ihr ward Opfer des Diktates von Versailles und Opfer von plündernden, mordenden grausamen russischen Soldaten und Banden, durch den bei zwei Gelegenheiten ein gutes Drittel deutsches Gebiet an Polen übertragen werden mussten. Kurz nach Abgabe Eures Landes ward Ihr Opfer des polnischen Hasses, der sich nur mit Größenwahn oder Neid erklären lässt. Unsere Geschichte ignoriert gerne, dass Euer Leid lange vor Beginn des 2. Weltkrieges und dem Einmarsch der Wehrmacht am 1.9.1939 in Polen begann, und es keine Racheakte gewesen sein können, die die polnische Bevölkerung dazu bewegte, grausamste Massaker an Euch und an die deutsche Bevölkerung auf deutschem Boden im Grenzgebiet zu verüben.

  • Ich gedenke der ca. 3000 Opfer des „dritten polnischen Aufstandes“ in Oberschlesien im Mai und Juni 1921 und an die Ermordung des Leiters des Bundes Oberschlesien durch Polen, der nie aufgeklärt wurde.
  • Ich gedenke der Opfer des Progroms von Rybnik/Oberschlesien am 15.5.1927
  • Ich gedenke an die deutsche Bevölkerung in Polen, die durch die polnische „Landreform“ bis 1938 zwei Drittel ihres Ackerlandes beraubt wurden und von polnischen Ämtern schikaniert wurden.
  • Ich gedenke der etwa 8.000 Deutschen, die vor 1939 von Polen bestialisch ermordet wurden. Ich gedenke der 70.000 deutscher Flüchtlinge aus Polen, die Mitte August 1939 vor Kriegsbeginn im deutschen Reich registriert wurden, an komplette Familien, die regelmäßig überfallen wurden und wegen Morddrohungen die Nächte in den Wäldern verbrachten, an die Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau am 30. August 1939 vor Kriegsbeginn und an die deutsche Bevölkerung in den Dörfern des westlichen Grenzgebiets, wo bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung umgebracht wurde.
  • Ich gedenke der etwa 50.000 deutschen Opfer, die vor September 1939 vor Kriegsbeginn interniert oder nach Osten verschleppt wurden und an die tausenden, die diesen Strapazen erlagen oder gewaltsam ums Leben kamen. Ich gedenke auch der Verschleppten, die in Mittelpolen Opfer von Massakern wurden, wo sie von der polnischen Armee zuerst ausgeraubt und dann ermordet wurden.
  • Ich gedenke der Opfer der Angriffe von Polen auf deutschem Gebiet vor Kriegsbeginn, so an zwei beschossene, über die Ostsee fliegende Lufthansa-Flugzeuge am 26.8.1939, an das Niederbrennen der Försterei Dietrichswalde im Kreis Marienwerder, an die Sprengung und Zerstörung der auf deutschem Gebiet liegenden Straße und Eisenbahnbrücke Zandersfelde Neuliebenau, an das provokatorische Anzünden von Häusern und Dörfern durch polnische Kavallerietrupps bis 7 km über die deutsche Grenze ab Juli 1939, an die tägliche Ermordung deutscher Landarbeiter an der deutsch-polnischen Grenze, die auf den Feldern arbeiteten und von Polen mit dem Säbel zerteilt wurden, erschossen wurden oder mit Seilen eingefangen wurden und in Richtung polnischer Grenze zu Tode geschleift wurden, uvm.
  • Ich gedenke der Opfer des Bromberger Blutsonntags am 3.9.1939, dessen Zahl zwischen 1000 und 6000 liegt, die nicht rechtzeitig vor polnischen Mordbanden fliehen konnten, grausam geschunden, verstümmelt und ermordet wurden und tagelang noch tot auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern lagen. Rollkommandos besaßen Listen mit Namen von deutschen Bürgern und durchsuchten die Häuser, führten die deutschen Bürger ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.
  • Ich gedenke an die ca. 15.000 Opfer im Kreis Posen sowie an die unbekannte Opferzahl der grausam ermordeten deutschen Einwohner in den Kreisen Hohensalza, Obornik, Kosen, Wreschen, Nieszawa, Lipno, Sochaczew, Lodz, Lask und Gostynin, sowie in vielen ländlichen Siedlungen. Ich gedenke auch der Opfer durch Bombenanschläge auf die Häuser in den Städten Bielitz und Kattowitz, an das Anzünden von deutschen Gehöften und die Ermordung der Bewohner sowie an die Einwohner der Stadt Lissa, wo der polnische aufgebrachte Mob Deutsche auf den Straßen lynchte.
  • Ich gedenke aller weiteren deutschen Opfer ab September 1939 auf verlorenem deutschen Gebiet, so an die unbekannte Opferzahl, die in Wäldern und Seen den Tod fanden, an die mehr als 5000 Deutschen, die bei den örtlichen Massakern und bei der Verschleppung nach dem 3.9.1939 vor allem im Korridorgebiet den Tod fanden, uvm. Nach amtlichen Feststellungen wurden innerhalb des polnischen Staatsbereiches 58.000 deutsche Säuglinge, Kinder, Frauen und Männer mit unvorstellbarer Grausamkeit getötet. Sie waren alle unbewaffnet. Viele Opfer wurden auch gar nicht mehr gefunden.
  • Ich gedenke auch an alle Gräueltaten, über die kein Überlebender mehr berichten konnte und die in unbekannten Massengräbern verscharrt wurden, an jedes Leid, an jedes Dorf, an jede Ortschaft, an jede Stadt, auch wenn ich sie nicht namentlich genannt habe und auch wenn die Opferzahl nicht so hoch war. Ich schließe alle, auch die Tiere ein, die Opfer dieser Verbrechen waren.
  • Ich gedenke aller polnischen Arbeitslager, wie z.B. Lamsdorf oder Zkoda, in denen die verbliebene Zivilbevölkerung, die 1945 nicht flüchtete, untergebracht und grausam schikaniert und massakriert wurden und teilweise noch lebend in Massengräbern verschwanden, darunter sehr viele Kinder und Säuglinge.
  • Ich gedenke aller Frauen und Mädchen, die vergewaltigt wurden, und aller Soldaten und Zivilisten, die hingerichtet wurden.
  • Ich gedenke aller Wehrmachtsangehöriger, die in polnischen Gefängnissen umkamen. Mehr als die Hälfte kam dort nicht mehr heraus.
  • Ich gedenke aller Zivilisten aus allen Ostprovinzen, die sich in Danzig zu Kriegsende befanden und von deutschen Schiffen nicht mehr abgeholt werden konnten. Die Frauen wurden vergewaltigt, der Typhus brach aus und es gab nichts zu essen. Es war Frühjahr und die Menschen froren. Sie wurden in den Gräben, die deutsche Soldaten zu ihrer Verteidigung in Danzig gruben, verscharrt.
  • Ich gedenke aller Hingerichteten und aller polnischen Gefängnisse für Deutsche in der Nachkriegszeit, die sehr viele nicht überlebten.
  • Ich gedenke aller Wolfskinder in Ostpreußen, die ihre Mütter verloren und nicht auf die Flucht gingen, weil sie keiner mitnahm. Kleine Kinder überlebten es nicht, größere Kinder wurden in den Wäldern allein groß und lebten obdachlos im Wald und von Diebstahl.
  • Ich gedenke an alle polnische Verbrechen, die ich hier nicht einzeln aufgelistet habe.

 

Liebe Opfer, Ihr ward unbewaffnete Zivilisten oder auch deutsche Soldaten und es gibt keine Entschuldigung oder Rechtfertigung für diese von polnischen Milizen und dem Mob verübten Verbrechen an Euch. Erst recht nicht lässt sich die massive Anstachelung der polnischen katholischen Kirche entschulden, die sich anmaßt, den Frieden des Christentums zu lehren und zu verbreiten. Sie trägt eine erhebliche Verantwortung an diesen Verbrechen, für die nie jemand zur Rechenschaft gezogen wurde.

Zu Beginn des 2. Weltkrieges stoppte erst der Einmarsch der Wehrmacht am 1.9.1945  langsam dieses Morden, rettete vielen von Euch das Leben, ersparte vielen die Verschleppung und weiteres Leid in polnischen Konzentrationslagern, die Polen für die Volksdeutschen schon errichtet hatte. Die Siegermächte und auch unsere Bundesrepublik betrachten Eure Rettung als Angriff. Bitte vergebet vielen unserer heutigen Menschen, die Verbrechen an Deutsche verharmlosen, leugnen, verschweigen, aufrechnen, rechtfertigen, falsch auslegen und sogar als „rechtens“ betrachten.

Leider waren die Verbrechen der Polen an der deutschen Bevölkerung, die zurückblieb, mindestens genauso groß. Die polnischen Lager waren ein Horror und die Justiz der Rächer unblaublich.

Liebe Opfer der Massaker, der Flucht und Vertreibung aus Westpreußen, aus Mittelpolen, aus Oberschlesien, aus Posen, aus dem deutschen Grenzbereich, liebe Soldaten! Euch geschah so viel Leid, dass ich für diese Erinnerung nur einige Geschehen herausgreifen konnte. Ich gedenke aber an alle. Jede Seele ist sehr viel wert! Ihr seid alle sehr sehr viel Wert! Ich bitte Euch aus ganzem Herzen all denen zu vergeben, die Euch etwas Böses wollten oder antaten. Lasst Eure schrecklichen Erlebnisse los und schließt Frieden mit der Vergangenheit. Schüttelt Eure Wut, Euren Schmerz, Euer Leid, Eure Rachegefühle einfach ab. Dann seid ihr frei für einen Aufstieg in eine höhere Ebene.

Einen wunderschönen Aufstieg wünsche ich Euch, liebe Seelen! Und habt bitte keine Angst vor Gott, denn er straft nicht.

Flamme, Flamme, Flamme, des violetten Feuers, transformiere ALLE Opfer der Massaker, Flucht und Vertreibung an Volksdeutsche in Polen und an Angehörige des deutschen Reiches im Grenzgebiet, die von Polen vor und zu Kriegsbeginn angegriffen wurden, und an alle polnischen Lager für Deutsche, die noch auf Erden weilen und gehen möchten, und alle Schatten in Licht, Licht, Licht.

So sei es.