Licht für den deutschsprachigen Raum – Vereinigung des Lichts der Städte 

Bericht über das Ritual am 26.8.2018 am Niederwalddenkmal

Ich hatte dieses Ritual mehrmals angekündigt gehabt und hab gehofft, dass einige Leute kommen und hier mitmachen. Treffpunkt war der 26.8., 12.30 – 45 Uhr direkt in der Mitte des Denkmals vor dem Rondell. Dort stand ich an diesem Tag schon gut 20 Min. zu früh mit einem großen Karton Blumen und einem Korb mit den Räucherutensilien, einer Kerze, mehreren Orgonherzchen und einer großen Orgonpyramide, und habe gewartet. Es war Sonntag und schönes Wetter. Ein klarer blauer Himmel voll weißen Schäfchenwolken und eine sehr angenehme Temperatur für ein Ritual. Ideal.

Ich wartete und wartete. Nur so ganz in die Mitte des Denkmals konnte ich mich schlecht stellen, denn vor dem Denkmal standen mehrere Leute und fotografierten es. Ich wollte nicht so gern auf allen Fotos drauf sein. Also stellte ich mich vor das Denkmal, jedoch leicht rechts. Karton mit Blumen und Korb mit Räucherutensilien legte ich auf die erste Stufe des Denkmals ab, aber kein Mensch sprach mich an. Es hatte sich auch keiner angemeldet (was ja auch nicht erforderlich war), und ich musste damit rechnen, dass ich das Ritual evtl. allein machen müsste. Kinder spielten auf den Stufen des Denkmals und dichter als ich war sonst keiner dran. Die große Touristen- bzw. Besuchermasse war auf dem Rondell, etwas weiter vor dem Denkmal, oder saß auf den Bänken mit der Panorama-Sicht auf den Rhein, den Inseln im Rhein, auf Bingen, auf die Nahe-Mündung und dem Hunsrück.

Und irgendwann musste ich nun mit dem Ritual beginnen, wenn ich den Vollmond nicht verpassen wollte. Ein schönes, einsames Plätzchen fand ich im Wald bei der Adlerwarte. Von den Wanderwegen aus konnte man mich kaum sehen. Dort fand ich einen umgefallenen oder abgeholzten Baum und setze mich auf den Stamm und räucherte und führte mein Ritual durch. Es entstand ein wunderschöner Kranz voll Grünem und voll bunter Blumen und die Kerze in der Mitte, die ich in ein hohes Glas gestellt hatte damit sie nicht ausgeht, brannte durchwegs.

Noch während des Rituals fiel mir auf, dass dieses Waldstück komplett schattig war. Nur dort wo ich mein Ritual machte, war eine kleine Lücke. Vermutlich hatte dort der Baum gestanden, auf dem ich saß, und der gefällt wurde. Die nächsten Stellen, in denen das Tageslicht etwas durchdringen konnte, waren die Wanderwege. Die waren jedoch etwa 100 m weit weg.

Als ich mit dem Ritual kurz nach Vollmond fertig war, drang durch die kleine Lücke über dem Platz des Rituals die Sonne durch und erhellte die Stelle, in der ich das Ritual gemacht hatte. Es war ein hübsches Lichtspektakel und sah wie eine Bestätigung, dass das Ritual erfolgreich war, aus. So ganz genau kann ich es nicht sagen.

Danach fuhr ich wieder heim. Ich war insgesamt zufrieden. Und als ich zuhause in den PC schaute, hatte ich ein mail erhalten von einer weiblichen Person aus Frankfurt. Sie hätte mit 3 weiteren Personen am Denkmal gestanden und auf mich gewartet. Die drei kannten sich untereinander nicht und hatten sich am Denkmal für das Ritual kennengelernt; nur mich haben sie nicht gefunden. Und danach kam gleich ein weiteres mail einer 2. weiblichen Person aus Bad Schwalbach, die ebenfalls zu der Gruppe der 3 Personen gehörte. Sie erzählten mir, dass sie mich dort nicht angetroffen haben und dann das Ritual am kleinen Tempel auf dem Gelände des Niederwalddenkmals allein gem. meiner Anleitung gemacht haben. Insgesamt waren sie auch sehr zufrieden und meinten, dass sie etwas bewirkt haben. Sie schienen froh, sich untereinander kennengelernt zu haben.

Irgendwie fiel mir das schwer zu glauben. Die können mich mit dem großen Karton doch vor dem Denkmal nicht übersehen haben? Ich konnte nicht klären, wo sie gewartet haben. Langsam frage ich mich, ob ich das Ritual evtl. allein machen sollte? Ich hatte bis dahin ja auch immer alles allein gemacht. Irgend etwas ist hier schon sehr seltsam gewesen.

Na ja, und wenige Tage später kamen die großen Aufstände nach dem Mord in Chemnitz. Was noch folgt, bleibt abzuwarten. Ob das irgend eine Wende verursacht und etwas damit zu tun hat?

Hier noch einmal die Anleitung für das Ritual am 26.8.2018 am Niederwalddenkmal – evtl. als Muster für weitere Rituale

Der Platz wird geräuchert und jeder einzelne Teilnehmer wird ebenfalls geräuchert, damit alles rein ist.

Wir bilden einen Kreis. Einer schließt den Kreis. indem er außenherum Salz streut. Damit bildet sich ein  Schutzkreis. Ab jetzt darf nicht mehr gesprochen werden und der Kreis sollte nicht verlassen werden!

Heidi:
Wir rufen all unsere geistigen Helfer. Wir rufen die Himmelsrichtungen, die Lebensreiche und die Elemente und bitten Euch um Unterstützung für dieses Ritual

Einer:                   Ich rufe den Norden
Ein anderer:      Ich rufe den Süden
Ein anderer:      Ich rufe den Osten
Ein anderer:      Ich rufe den Westen
Ein anderer:      Ich rufe das Feuer
Ein anderer:      Ich rufe das Wasser
Ein anderer:      Ich rufe die Luft
Ein anderer:      Ich rufe die Erde
Ein anderer:      Ich rufe die Tiere
Ein anderer:      Ich rufe die Pflanzen
Ein anderer:      Ich rufe die Mineralien
Ein anderer:      Ich rufe die Menschen

Heidi:
Liebe Teilnehmer dieses Rituals, heute gedenken wir all unserer Ahnen, ihrer immensen Kraft, die immer hinter uns steht, auch wenn wir uns dessen nicht wirklich bewusst sind. Wir gedenken der vielen Ahnen aus den eigenen Familien, die grausam in Kriegen oder an deren Folgen, an Epidemien, Unglücke, Unfälle, Vertreibung, Hunger u.a. viel zu früh eines unnatürlichen Todes starben. Wir gedenken dabei an erster Stelle der Toten aller Kriege und ihren Folgen. (zündet eine Kerze in der Mitte des Kreises an)

Ein Teilnehmer aus dem Kreis:
Ich gedenke der Toten aller Hussitenkriege (er legt in die Mitte des Kreises einige  Zweige und Blätter um die Kerze herum, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke alle Toten der Ungarneinfälle (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige und Blätter um die Kerze herum, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:

Ich gedenke aller Toten aller Bauernkriege (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:

Ich gedenke aller Opfer der Türkenbelagerungen (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Sächsischen Bruderkrieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Schmalkaldischen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Truchsessischen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Jülich-Klevische Erbfolgestreites (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des 30-Jährigen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Spanisch-Niederländischen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten der Nordischen Kriege (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:  
Ich gedenke aller Toten des Pfälzer Erbfolgekrieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Siebenjährigen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten der Napoleonischen Kriege (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke der Toten der Revolution von 1848/1849 (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Deutsch-Dänischen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Deutsch-Französischen Krieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Ersten Weltkrieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten des Zweiten Weltkrieges (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke an alle toten deutschen Soldaten in Afghanistan (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:
Ich gedenke aller weiteren Toten in anderen Kriegen (er legt in die Mitte des Kreises einige Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Ein anderer:  
Ich gedenke auch aller Verwundeten, die infolge des Krieges umkamen, aller Menschen, die ausgeraubt bzw. ermordet, vergewaltigt, verletzt , obdachlos wurden, auf die Flucht mussten, alles verloren, verschleppt wurden, vermisst werden, Zwangsarbeit leisten mussten, gewaltsam vertrieben wurden, verhungerten, ausgebombt wurden, ihre Kinder oder ihre Eltern verloren, an Krankheiten wie Typhus, Ruhr oder Cholera starben, traumatisiert zurückbleiben (er legt in die Mitte des Kreises den Rest der Zweige, die einen Kreis bilden sollen)

Heidi:  
Liebe Wesen, die noch auf Erden weilen, bitte vergebet allen, die Euch ein Leid zufügten oder für Euer Leid die Verantwortung tragen, auch wenn das manchmal sehr schwer fällt, und lasst auch von den schrecklichen Erlebnissen los, damit ihr Euren Frieden findet. Schüttelt den Hass, die Wut, die Trauer, das große Leid, die Sorge, die Verzweiflung, den Schmerz, die Angst einfach ab, damit ihr frei werdet für den Aufstieg in eine höhere Ebene. Gott liebt Euch alle, gleichgültig wie ihr gelebt habt.

Wir gedenken anschließend aller Wesen, die gewalttätig oder schmerzvoll verstarben

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten der Pest (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Seuchentoten wie Ruhr, Typhus oder Cholera (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke an alle Opfer der Hexenverfolgung (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Hingerichteten, Gefolterten, langjährig Verurteilten (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke an alle Toten durch Stadtbrände und anderen Bränden (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Opfer der Reformation (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Unfalltoten aller Zeiten (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Ermordeten und aller Selbstmörder (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Hungertoten und aller Toten durch Naturkatastrophen (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten durch Seuchen und Kinderkrankheiten, wie spanische Grippe, Diphterie, Pocken, Polio und anderen Krankheiten (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Opfer von Pädophilen, satanischen Ritualen, Prostitution, Vergewaltigungen, Verbrechen (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Toten von politischen und religiös bedingten Morden und Verfolgungen (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Hingerichteten, unabhängig von Schuld oder Unschuld (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Wir gedenken aller Opfer von Auto-, Flugzeug-, Schiffs-, Bus- und Zugunglücken (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Ein anderer:
Ich gedenke aller Menschen, die es im Leben sehr schwer hatten und traumatisiert zurückblieben (er legt auf die bereits liegenden Zweigen einige Kräuter)

Heidi:
Liebe Wesen, auch Euch bitten wir, allen zu vergeben, die Euch ein Leid zufügten oder für Euer Leid die Verantwortung tragen, auch wenn das manchmal sehr schwer fällt. Lasst auch von den schrecklichen Erlebnissen los, damit Ihr Euren Frieden findet. Schüttelt den Hass, die Wut, die Trauer, das große Leid, die Sorge, die Verzweiflung, den Schmerz, die Angst einfach ab, damit ihr frei werdet für einen Aufstieg in eine höhere Ebene. Gott liebt Euch alle, gleichgültig wie ihr gelebt habt.

Heidi:
Es ist das Blut unserer Ahnen…. (Mantra 4 x)

Im Anschluss vereinen wir das Licht, das bereits an alle Großstädte ging, so dass über den deutschsprachigen Raum ein sehr großes, helles Licht entsteht, das den kompletten Raum einhüllt.

Alle zusammen:
Wir gehen etwas dichter an die Mitte des Kreises, fassen uns an den Händen und rufen laut:

Licht der Städte – vereinigt Euch!

(alle legen gemeinsam viele bunte Blumen (Rosen, Hortensien, Strohblumen, Laternen, Lavendel , Goldrute) auf die Zweige und Kräuter, so dass ein großer, schöner, bunter Kranz in der Mitte des Kreises entsteht).

Heidi
Jede Stadt, jedes Dorf, jede Siedlung, jedes Haus, jeder Acker, jede Weide, jeder Wald, jede Wiese, jeder See, jeder Fluss, jedes Gebirge, alle Inseln, alle Gebäude in dem deutschsprachigen Raum werden geheilt und alle Menschen lieben sich. Sie leben im Einklang mit der Natur, den Tieren, den Pflanzen, und sind glücklich, so glücklich, wie sie noch nie waren. Es beginnt eine neue, helle Zeit in Frieden, Liebe und Harmonie.

Der deutschsprachige Raum steht im Licht und ist so schön wie die Blumen, die Natur, der blaue Himmel, die klassische Musik. Das heilende Licht ist so intensiv, dass es auch auf unsere Nachbarländer herüberstrahlt, vor allem in die verlorenen deutschen Ostgebieten, die so schön sind und die wir nie vergessen werden, nach Südtirol, ins Elsaß und nach Lothringen, aber auch in die Niederlande, nach Dänemark und nach Böhmen und Mähren. Wir schicken mit unseren Gedanken dieses Licht auch in Länder, die das deutsche Volk immer unterstützt haben, so Ungarn, Slowenien und Kroatien.

Heidi:
Im Anschluss singen wir gemeinsam das deutsche Volkslied: „Kein schöner Land in dieser Zeit“ (es wird gesungen)

(Wir fassen uns wieder an die Hände) Gemeinsam bilden wir jetzt über der Mitte des Platzes, wo die Kerze und der Blumenkranz stehen, eine große weiße Lichtsäule vom Boden bis zum Himmel. Sie ist weiß und funkelt mit hellen silber-weißen Sternchen. Alle erdgebundenen Wesen können sie nutzen und dort aufsteigen. Sie möge so lange bleiben, wie sie gebraucht wird (wir halten die Energie ca. 1 Min. Anschließend tönen wir gemeinsam, jeder in seiner Tonlage)

Heidi: Somit ist das Ritual beendet. Ich entlasse all unsere geistigen Helfer und danke ihnen für ihre Unterstützung

Einer:              Ich entlasse den Norden
Ein anderer:   Ich entlasse den Süden
Ein anderer:   Ich entlasse den Osten
Ein anderer:   Ich entlasse den Westen
Ein anderer:   Ich entlasse das Feuer
Ein anderer:   Ich entlasse das Wasser
Ein anderer:   Ich entlasse die Luft
Ein anderer:   Ich entlasse die Erde
Ein anderer:   Ich entlasse die Tiere
Ein anderer:   Ich entlasse die Pflanzen
Ein anderer:   Ich entlasse die Mineralien
Ein anderer:   Ich entlasse die Menschen

Heidi: Danke, dass Ihr dabei ward!!!

So sei es